Über Peter

Wohnmobilreisen - das ist mein Hobby!

9. bis 11.12.2011: CRMF-Treff Walldürn

Vom 9. bis zum 11. Dezember waren wir in Walldürn im Odenwald, und zwar beim CRMF-Treff bei der Fa. Goldschmitt. Es war wie immer ein tolles Ereignis, auch wenn das Wetter am Anfang nicht so mitspielte. Zunächst hatten wir nämlich einige Stunden Regen, ehe es dann aufklarte und den Rest der Zeit trocken, aber zunehmend kälter war. Die Heizung im Mobil bullerte und es war drinnen schön kuschelig.

Die Fa. Goldschmitt war wieder ein toller Gastgeber, auch wenn dieser Treff im kleineren Rahmen stattfand. Aber es war für Essen und Trinken gesorgt, es gab Musik und sogar Kabarett – was will man mehr?

Bilder gibt es auf der CRMF-Homepage unter „Galerie“!

1.11.2011: Zurück nach Hause

Keine Ahnung warum, aber heute morgen bin ich schon um kurz nach 7 aus dem Bett gefallen. Egal, gleich mit Bobby ‚raus und frischen Kaffee aufgesetzt. Bis Mela kommt, ist der Kaffee fertig und der Blog schon einigermaßen mit Text gefüllt.

Wir räumen anschließend alles zusammen und machen uns dann gegen 10 Uhr auf den Weg. Die Schranke und die Ausfahrt vom Stellplatz bilden – wider Erwarten – kein Hindernis. Ich gebe zu, dass ich beim Ausfahren äußerst langsam gemacht habe, aber wie mir Mela anschließend sagte (und ich eigentlich im Spiegel auch sehen konnte) gab es noch jede Menge Platz…

Also nichts wie los, direkt wieder auf die A6 nach Neckarsulm zum Stellplatz am Aquatoll. Dort haben wir dann alles entsorgt und die Tanks frostsicher entleert. Danach ging es wieder zurück zum Stammplatz von Mister BIG. Nur noch den PKW wieder herausfahren, alles umladen und vollends nach Hause fahren. Gegen 12:30 Uhr waren wir bereits daheim – und unsere kurzes Allerheiligen-Wochenende mit dem Womo zu Ende!

Fahrstrecke: Bad Rappenau – A6 bis Ausfahrt Neckarsulm – Stellplatz am Aquatoll – Heilbronn – Talheim

Stellplatz:

Wetter: Nach anfänglich zähem Frühnebel später strahlend blauer Himmel und überraschend warm.

31.10.2011: Sauna-Tag in Bad Rappenau

Wir schlafen heute morgen aus und frühstücken anschließend mit frisch aufgebackenen Brötchen. Danach packen wir unsere Badesachen und machen uns auf den Weg zur „RappSoDie„.

Wir verbringen einen schönen Tag in der Premium-Sauna. Die Saunalandschaft ist einfach toll, sowohl der Innen- wie auch der Außenbereich. Besonders geschwitzt haben wir im Dampfbad, aber das lag vielleicht auch daran, dass wir uns kurz vorher ein Weizen genehmigt hatten…

Übrigens bekommt man für die Übernachtung auf dem Stellplatz einen Gutschein „2für1“: man bezahlt für vier Stunden 15 Euro (inkl. Sauna) und die zweite Person kann kostenlos mit!

Anschließend machen wir uns auf den Weg in die Innenstadt, gehen zum Geldautomat und holen uns zwei Stück Zwiebelkuchen beim Bäcker. Danach geht es schnell zurück zum Stellplatz, denn wir wollen Bobby gleich ‚rauslassen, der die letzten Stunden in seiner Box verbracht hat. Danach genehmigen wir uns den frischen Zwiebelkuchen!

Abends dann statten wir der Brauerei-Gaststätte Häffner einen Besuch ab. Wir waren jetzt ja schon ziemlich oft in Bad Rappenau, aber irgendwie war dort immer wegen Ruhetag oder aus anderen Gründen geschlossen. Heute abend aber hat es geklappt, und so haben wir ein schönes Abendessen und vor allem das hauseigene Bier genossen. Danach sind wir dann zum gemütlichen Teil des Abends übergegangen und haben noch etwas den Fernseher eingeschaltet, ehe wir dann beizeiten zu Bett gegangen sind.

Fahrstrecke:

Stellplatz: Wohnmobilstellplatz Bad Rappenau in der Weinbrennerstraße

Unser Standplatz

Wetter: Morgens neblig, später sonnig und mild. Später leicht bedeckt und kühler.

30.10.2011: Weiter nach Bad Rappenau

Eigentlich wollten wir uns heute morgen von Markus und Kerstin verabschieden, aber die beiden sind heute morgen schon sehr früh weitergefahren. Und wir sind zugegebenermaßen spät dran…

Ich bin also wieder mit Bobby ‚raus, während Mela Brötchen in den Backofen schiebt. Wir genehmigen uns erstmal ein gemütliches Frühstück. Die Tankuhr für unsere Aufbaubatterien zeigt heute morgen 75% an, offensichtlich eine Folge des „vergessenen“ Wechselrichters. Also kommt am späten Vormittag der Generator zum Einsatz. In etwa 45 min. sind die Batterien wieder bei 90% angelangt, das genügt, denn wir werden nachher ja auch noch ein paar km fahren!

Gegen Mittag brechen wir schließlich auf. Wir fahren zurück nach Neckarsulm und dort auf die A6 bis zur Ausfahrt Bad Rappenau, und von dort dann über die Landstraße bis zum Stellplatz in der Weinbrennerstraße.

Die Einfahrt zum Stellplatz ist mittlerweile mit einer (Selbstbedienungs-)Schranke gesichert, hier haben sich doch immer wieder viele PKWs auf den Platz verirrt. Mela öffnet mir die Schranke und weist micht ein. Wir nehmen gleich den ersten Platz ganz vorne und richten uns dort häuslich ein.

Eigentlich wollten wir heute mittag essen gehen, aber wir haben beide keinen so rechten Hunger. Also bestellen wir bei unserem Lieblings-Restaurant „Tan Do“ für heute Abend einen Tisch und begnügen uns statt dessen mit einem kleinen Mittags-Vesper.

Den Nachmittag verbringen wir gemütllich mit Fernsehen und Surfen. Außerdem gehen wir mit Bobby spazieren. Endlich ist es kurz vor halb sechs, und wir spazieren zum Tan Do. Dort werden wir wie immer hervorragend bedient, und unser „Rindfleisch mit Erdnuss-Soße“ schmeckt uns beiden ausgezeichnet!

Abends schalten wir nochmal den Fernseher ein, aber wir sind beide (vom Essen?) so müde, dass wir schon recht früh schlafen gehen…

Fahrstrecke: Neckarsulm – A6 bis Ausfahrt Bad Rappenau – Bad Rappenau – Stellplatz Weinbrennerstraße

Stellplatz: Wohnmobilstellplatz Bad Rappenau in der Weinbrennerstraße

Einfahrt - jetzt mit Schranke VE und neue Umfahrung am Ende des Platzes Überblick über den Stellplatz

Wetter: Zunächst noch etwas Frühnebel, später heiter bis wolkig, abends bedeckt. Insgesamt aber recht mild.

29.10.2011: Radtour um Neckarsulm

Ich bin heute morgen zuerst wach und gehe daher mit Bobby ‚raus. Markus bastelt schon an seinem Boiler, irgendwie geht anscheinend das Warmwasser nicht, obwohl die Heizung läuft. Ich versuche später zu helfen, aber wir können keinen Fehler finden.

Nach dem Frühstück parken wir Mister BIG um, so dass wir auch SAT-Empfang haben. Um kurz vor 11:00 Uhr mache ich mich fertig für die Radtour, die ich mit Markus ausgemacht habe. Lange Radklamotten sind Pflicht, auch wenn der Tag heute nach anfänglichem Nebel schön werden soll.

Pünktlich geht es los. Zum Glück habe ich anstatt eines schweren Frühstücks nur einen Powerbar-Energieriegel gefrühstückt, so dass ich mit Profi Markus einigermaßen mithalten kann. Wir fahren in etwa zwei Stunden eine 30km-Runde, zunächst vom Stellplatz in die Weinberge, dann auf der Höhe entlang bis nach Dahenfeld, von dort dann hinunter ins Kochertal und an der Kocher zurück bis Bad Friedrichshall. Von Bad Friedrichshall schließlich weiter bis Neckarsulm und durch den Park zurück zum Stellplatz.

Anschließend wird dann erst mal geduscht. Später kocht Mela dann ordentlich was zu essen. Ich gestehe, ich habe nach dieser Tour einen Bärenhunger…

Abends dann treffen wir uns bei einem Glas Wein mit Markus und Kerstin in unserem Womo und unterhalten uns lange. Gegen halb zwölf schließlich verabschieden sich die beiden und ziehen sich in ihr Mobil zurück. Auch wir bleiben nicht mehr lange auf…

Fahrstrecke:

Stellplatz: Stellplatz beim Aquatoll

Unser Standplatz in Neckarsulm

Wetter: Morgens neblig, später sonnig und recht mild. Abends kalt.

28.10.2011: Ab ins lange Wochenende!

(Anmerkung: diesen Bericht schreibe ich [Peter] erstmals in der Ich-Form!)

Es ist Freitag nachmittag, endlich naht das lange Wochenende. Als ich gegen 16:30 Uhr nach Hause komme, hat Mela vereinbarungsgemäß alles vorbereitet. Bis sie kurz nach 18:00 Uhr nach Hause komme, habe ich schon die letzten sieben Sachen dazugepackt und alles in unseren PKW eingeladen.

Ungefähr um sieben fahren wir zu Mister BIG und laden alles um. Danach fahren wir gemütlich los. Unsere Route führt uns heute nur wenige km nach Neckarsulm zum dortigen Stellplatz, dort wollen wir erstmal Wasser tanken, und außerdem wollen wir dort Markus und Kerstin treffen, die wir dieses Jahr an Ostern am Altmühlsee kennen gelernt haben.

Nach kurzer Fahrt kommen wir in Neckarsulm an und beginnen sofort, den Wassertank zu füllen. Den ersten Euro verschluckt die nagelneue Säule, ohne Wasser auszuspucken – so ein Ärger. Doch danach klappt es dann. Wir machen den Tank etwa zu 3/4 voll, das sollte für das lange Wochenende locker reichen.

Wir haben kaum mit der Aktion begonnen, da kommt schon Markus um die Ecke. Er ist mit seiner Familie schon früher angekommen und wir unterhalten uns angeregt. Danach suchen wir uns einen Platz neben Markus‘ Concorde und richten uns für die Nacht. Leider haben wir nicht auf den SAT-Empfang geachtet, denn wir stehen auf der „falschen“ Seite der Bäume. Also spielen wir noch eine Runde Rummikub, ehe wir uns dann in die Koje zurückziehen.

Fahrstrecke: Talheim – Heilbronn – Neckarsulm

Stellplatz: Stellplatz beim Aquatoll (Mühlweg)

Stellplatz Neckarsulm am Aquatoll

Wetter: Abends bedeckt, aber recht mild.

9.10.2011: Ab nach Hause!

Heute morgen klingelt der Wecker schon um 7:30 Uhr. Wir sind früh auf den Beinen, denn heute wollen wir die knapp 270 km nach Hause düsen.

Draußen ist es nicht nur kalt und trübe, sondern auch noch ziemlich neblig. Nach dem Kaffee machen wir uns fertig und fahren schnell zur Ver- und Entsorgung. Zum Glück ist hier heute morgen kein Betrieb, und wir werden schnell fertig.

Um kurz nach 10:00 Uhr fahren wir dann los. Die Strecke geht wieder zurück nach Hermeskeil und dort auf die Autobahn, über Kaiserslautern und Mannheim nach Heilbronn. Die Fahrt verläuft zügig und staufrei. Unterwegs machen wir noch mal Rast bei unserem Lieblings-Burger-Bräter.

Peter am Steuer Nebel über den Tälern Auf der Autobahn Richtung Heimat…

Wir parken unser Mobil auf dem heimischen Stellplatz, laden aus und fahren mit dem PKW vollends nach Hause. Um 16:00 Uhr schließlich kommen wir zu Hause an.

Damit geht unsere dreiwöchige Herbstrundfahrt zu Ende. Aufgrund der verschiedenen Termine zwischendurch waren wir – entgegen unserer ursprünglichen Planung – nicht nur im Allgäu, sondern auch im Fränkischen, in Hofgeismar, in Groß-Gerau und im Saarland unterwegs. Wir sind gut gelaunt und gut erholt nach Hause gekommen und fit für die vor uns liegende Zeit. Und – wir beginnen jetzt schon mit den Planungen für unsere Wintertour zwischen Weihnachten 2011 und Anfang Januar 2012!

Fahrstrecke: Saarburg – B407 bis Hermeskeil – A1 / A62 bis Landstuhl – A6 / A61 / A6 bis Heilbronn – Talheim (ges. 266 km)

Stellplatz:

Wetter: Anfangs neblig und kalt, später aufgelockerte Bewölkung und etwas Sonne.

8.10.2011: Es regnet noch immer…

Heute nacht hat es schon zu regnen begonnen. Auch später im Laufe des Tages regnet es immer mal wieder. Da wir von der gestrigen Fischplatte noch immer satt sind, nehmen wir heute nur einen heißen Kaffee zum „Frühstück“. Heute morgen ist auch kein Backmobil vorgefahren, jedenfalls haben wir beide kein Hupen gehört.

Dank Internetverbindung kann Peter den Blog aktualisieren. Wir hoffen immer noch, dass es mittags etwas aufklart…

Leider wird daraus nichts. Auch am Nachmittag ist es nieselig, trübe und kalt draußen. Außer einem ausgedehnten Spaziergang mit Bobby können wir nichts unternehmen. Statt dessen kocht Mihaela, und nach dem Essen verbringen wir den Rest des Nachmittags mit Rummikub spielen.

Abends dann schalten wir den Fernseher ein und schauen uns eine amerikanische Serie an. Danach gehen wir zu Bett. Obwohl wir heute nicht viel getan haben, sind wir trotzdem hundemüde…

Fahrstrecke:

Stellplatz: Stellplatz Reisemobilpark in Saarburg am Saarufer

Wetter: Regnerisch und teils windig, kalt

7.10.2011: Es regnet in Saarburg…

Heute morgen ist es bewölkt, kalt – und es nieselt. Unseren Plan, heute in die Innenstadt von Saarburg zu gehen, verschieben wir, und frühstücken erst mal ausführlich. Wir hoffen, dass es nachmittags aufklart, aber es bleibt leider den ganzen Tag so trübe und regnerisch. Den Nachmittag verbringen wir mit Rummikub spielen und sehen uns eine interessante Reportage im Fernsehen an.

An späteren Nachmittag überwältigt uns der Hunger und wir machen eine Fischplatte im Backofen, dazu gibt es Bandnudeln und eine wunderbare Curry-Rahmsosse, die Mihaela improvisiert hat. Und natürlich darf ein Gläschen Ayler Riesling trocken nicht fehlen!

Abends wird es dann ein bisschen heller, und die Sonne kommt noch zwischen den Wolken hervor. Kalt ist es aber trotzdem immer noch. Wir wollen morgen nach Saarburg gehen, heute lohnt sich das beim besten Willen nicht mehr. Wir sehen uns „Flutsch und weg“ im Fernsehen an und amüsieren uns köstlich dabei. Zum anschließenden Spielfilm „Antarktica“ ziehen wir uns dann ins Schlafgemach zurück, aber nur Mihaela hält bis zum Schluss durch…

Stellplatz linke Seite

Fahrstrecke:

Stellplatz: Stellplatz Reisemobilpark in Saarburg am Saarufer

Wetter: Anfangs wolkig, später regnerisch und kalt

6.10.2011: Ruhetag in Saarburg

Heute morgen ist Mihaela zuerst wach und geht früh mit Bobby ‚raus. Nachdem auch Peter aufgestanden ist, frühstücken wir erst mal gemütlich. Das Wetter ist heute reichlich bewölkt und ganz schön kühl, wir sind gespannt, ob der Wetterbericht recht haben wird…

Gegen Mittag machen wir uns zu Fuß auf den Weg zum Discounter, nur wenige hundert Meter vom Stellplatz entfernt. Wir stocken unsere Lebenmittelvorräte auf, damit wir bis zum Urlaubsende versorgt sind. Als wir den Laden wieder verlassen, hat es zu regnen begonnen, und so müssen wir wohl oder übel im Regen zurücklaufen.

Am Nachmittag kann Peter dann den Blog aktualisieren. Und Mihaela geht zu Fuß ins Stadtzentrum – trotz des anhaltenden leichten Regens.

Abends dann genehmigen wir uns ein schönes Vesper und sehen uns dann den abendfüllenden Spielfilm „King Kong“ an – ein aufwendig gemachter und überraschend guter Film! Danach ziehen wir uns ins Schlafgemach zurück.

An der Einfahrt zum Stellplatz am Saarufer

Fahrstrecke:

Stellplatz: Stellplatz Reisemobilpark in Saarburg am Saarufer

Wetter: Anfangs wolkig, später regnerisch und windig, kalt