Über Peter

Wohnmobilreisen - das ist mein Hobby!

5.10.2011: Weiterfahrt nach Saarburg

Um sieben Uhr klingelt der Wecker. Peter geht mit Bobby ‚raus, Mihaela kocht Kaffee. Um acht sind wir bereit, und schon kurz darauf fahren wir unser Mobil wieder in die Halle. Heute morgen werden hier bei der Fa. Steitz die letzten Feinheiten gemacht, und alle unsere Fragen werden ausführlich beantwortet. Schließlich dürfen wir unser Mobil wieder aus der Halle fahren, verabschieden uns und fahren los.

Alle Arbeiten wurden zu unserer voll(st)en Zufriedenheit durchgeführt. Der Gas-Generator wurde uns vorgeführt und die Bedienung ausführlich erklärt. Der Batteriecomputer wurde programmiert und auf die richtige Batteriegröße eingestellt. Der Gas-Außenanschluß wurde im Staufach montiert, und wir bekommen noch einen passenden Gasschlauch dazu. Herr Steitz hat sich persönlich um uns und unser Mobil gekümmert. Wir sind sehr zufrieden und freuen uns jetzt auf die weiteren Tage und Urlaube in unserem autarken Mobil!

Die Route führt uns heute direkt nach Saarburg. Hier gibt es einen schönen Stellplatz, direkt an der Saar gelegen, und hier waren wir vor einem Jahr schon einmal gewesen. Hier wollen wir bis Samstag bleiben. Wie auch schon vor einem Jahr verfahren wir uns aber in Saarburg, und müssen noch eine „Ehrenrunde“ drehen. Peter meinte, er wüsste es besser als das Navi…

Nach unserer Ankunft geht Peter zum Anmelden und bringt auch gleich einen Sekt („Ayler Kupp Brut“) und etwas Weißwein mit. Mittlerweile sind Wolken aufgezogen, und es ist auch etwas windig. Trotzdem sitzen wir einige Zeit draußen. Erst gegen später, als es schon dunkel wird, gehen wir nach drinnen und widmen uns dem Abendessen.

Den Fernsehfilm schauen wir uns gar nicht mehr ganz an. Nach zwei Tagen Früh-Aufstehen sind wir so müde, dass wir uns schon gegen viertel nach neun ins Schlafgemach zurückziehen!

Mister BIG in Saarburg

Fahrstrecke: Groß-Gerau – A63 und A60 bis Landstuhl – A62 und A1 bis Hermeskeil – B407 bis Saarburg (gesamt 215 km)

Stellplatz: Stellplatz Reisemobilpark in Saarburg am Saarufer, schöner und großzügig angelegter Platz für bis zu 70 Mobile, auch für große Mobile geeignet, Übernachtung 7 EUR, Dreitagesticket 18 EUR, Stromsäulen mit Münzbetrieb, Ver- und Entsorgung vor dem Platz, an der Rezeption kann man Wein direkt vom Winzer kaufen, Discounter in fußläufiger Entfernung, Radweg an der Saar entlang, ins Stadtzentrum zu Fuß etwas mehr als 1 km.

Wetter: Heiter bis wolkig, später etwas windig, deutlich kühler als in den Tagen zuvor

4.10.2011: Rund um Groß-Gerau

Der Wecker klingelt heute schon um viertel vor sieben, weil wir beizeiten los müssen. Wir trinken einen schnellen Kaffee und bringen Bobby ‚raus. Danach räumen wir zusammen und fahren die paar Kilometer zurück nach Groß-Gerau. Pünktlich um 8:00 Uhr fahren wir bei der Fa. Steitz auf den Hof, und wir werden bereits erwartet. Hier bekommen wir jetzt einen Stromgenerator, einen Batteriecomputer und eine Gas-Außensteckdose eingebaut.

Toller Service: wir bekommen einen Leihwagen und können damit die Gegend erkunden. Als erstes fahren wir nach Nauheim und kaufen beim Edeka ein paar Kleinigkeiten ein. Wir fahren dann in Mainz über die Rheinbrücke und von da wieder am Rhein entlang zurück nach Oppenheim. Hier suchen wir den Stellplatz, den wir heute abend anfahren wollen, wenn unser Mobil heute schon fertig werden sollte. Der Stellplatz ist keine besondere Schönheit, da hier gerade Bauarbeiten im Gange sind, aber für eine Nacht würde es gut gehen.

Danach fahren wir ein paar Kilometer zurück nach Nierstein und genehmigen uns auf der Terrasse einer Eisdiele einen Eiscafé. Die Sonne zeigt sich auch heute von ihrer besten Seite, doch der Autoverkehr auf der Hauptstraße direkt vor uns trübt das Bild etwas. Wir machen noch ein paar Bilder vom Rhein, der gerade wenig Wasser führt, und fahren dann weiter.

Eisdiele in Nierstein Mela in Nierstein Schiffe auf dem Rhein Niedrigwasser im Rhein

Unsere weitere Tour führt uns wieder zurück nach Groß-Gerau. Wir machen einen Spaziergang im Stadtzentrum und besichtigen den Marktplatz.

Unser Leihwagen Skulpturen in Groß-Gerau Skulpturen in Groß-Gerau

Fachwerkhäuser Fachwerkhäuser

Anschließend fahren wir weiter nach Kornsand, das am Rhein direkt an der gegenüberliegenden Seite von Nierstein liegt. Im Goldenen Anker, direkt neben der Fähre, essen wir zu Mittag, es ist zwar sonnig auf der Terrasse, aber es geht ein ordentlicher Wind, der zum Glück nicht kalt ist.

Rheinfähre bei Kornsand

Schließlich fahren wir wieder zurück zur Fa. Steitz. Unser Mobil wird heute nicht ganz fertig, aber darauf waren wir schon eingestellt. Wir dürfen auf dem Hof übernachten, und können uns sogar an Strom anschließen. Mittlerweile ist noch ein anderes Wohnmobil eingetroffen, so übernachten wir nicht alleine.

Nach dem Abendessen genehmigen wir uns noch ein Glas Wein und schauen noch ein bisschen fern, ehe wir dann zeitig ins Bett gehen. Morgen früh müssen wir wieder früh raus!

Fahrstrecke:

Stellplatz: Auf dem Hof der Fa. Steitz in Groß-Gerau

Wetter: Morgens sonnig und warm, am frühen Nachmittag ziehen einige Wolken auf, und es ist recht windig, aber noch warm

3.10.2010: Weiterfahrt nach Groß-Gerau

Heute früh ist es draußen ziemlich neblig. Die Sonne braucht fast bis zu unserer Abfahrt, ehe sie den Nebel vertreiben kann.

Wir frühstücken heute schon um acht und machen uns nach und nach reisefertig. Die Fahrräder und die Stühle hat Peter schon gestern abend verstaut, daher geht das aufräumen schnell von der Hand. Um halb elf dann verabschieden wir uns schließlich von allen, und bedanken uns bei Andreas und Frank für die tolle Organisation. Alles hat perfekt gepasst, und das Wetter hat seinen Teil dazu beigetragen, dass es ein gelungenes Treffen wurde!

Um elf schließlich machen wir uns auf den Weg. Über die Bundesstraße geht es zunächst nach Kassel, von da über die A7, danach auf die A5 und schließlich bei Frankfurt noch ein Stück Richtung Mainz, ehe wir dann direkt bei Groß-Gerau die Autobahn verlassen und direkt zur Fa. Steitz fahren. Natürlich ist am Feiertag niemand da, aber wir wissen jetzt, wo wir morgen früh sein müssen!

Auf Empfehlung von Herrn Steitz fahren wir weiter zum Campingplatz am Hegbachsee und übernachten auf einem Waldparkplatz unmittelbar vor dem Campingplatz. Nach dem Essen kann Peter – dank UMTS-Verbindung – noch schnell seinen Blog aktualisieren. Da wir morgen schon früh aus den Federn müssen, bleiben wir heute abend nicht allzu lange wach. Wir schauen noch etwas fern und ziehen uns dann beizeiten ins Schlafgemach zurück.

Mister BIG am Hegbachsee Abendsonne am Waldparkplatz

Fahrstrecke: Hofgeismar – Bundesstraße B83 bis Kassel – A7 bis Hattenbacher Dreieck -A5 bis Frankfurt Flughafen – A3 und A67 bis Groß-Gerau (gesamt 243 km; und von dort über die L3482 und L3040 nach Nauheim noch 7 km)

Stellplatz: Parkplatz kurz vor dem Campingplatz am Hegbachsee

Wetter: Den ganzen Tag über sonnig und sehr warm

2.10.2011: Radtour am Sonntag!

Die Sonne ist uns auch heute schon früh gewogen, und der Sonntag präsentiert sich von seiner schönsten Seite. Nach dem Frühstück hat sich Peter mit Detlef zur Mountainbike-Tour verabredet. Um 11:00 Uhr geht es los, zunächst durch die Stadt bis zum Radweg R4 und danach immer den R4 entlang bis nach Bad Karlshafen. Trotz der Temperaturen haben wir die 30 km in etwas mehr als 1,5h abgespult. In Bad Karlshafen setzen wir uns in ein Eiscafé direkt an der Weser und genießen ein kaltes Getränk. Von hier aus haben wir auch einen Blick auf den am anderen Ufer der Weser liegenden großen Camping- und Wohnmobilstellplatz von Bad Karlshafen.

Weserschleife Bad Karlshafen Weserschleife Bad Karlshafen Weserschleife Bad Karlshafen

Detlef in Bad Karlshafen Peter und das (alkoholfreie) Weizen

Bad Karlshafen Bad Karlshafen Restaurant in Bad Karlshafen

Um kurz nach eins treten wir den Heimweg an. Mit etwas gemäßigterem Tempo fahren wir den R4 zurück bis Hofgeismar, wo wir um kurz vor drei ankommen. Nach dem Duschen gibt es dann erst mal Kaffee und – spontan organisierten – Kuchen vom Blech.

Das Zelt werden wir auch heute abend nicht brauchen, und so wird es gegen 17:00 Uhr abgebaut. Heute abend ist nämlich ein Abendessen im Alten Brauhaus in Hofgeismar organisiert!

Gegen viertel nach sechs laufen wir los – es sind nur wenige Meter zu Fuß. Alle CRMF’ler versammeln sich im separaten Saal, wo ein großes Buffett aufgetischt wird. Das Essen ist gut und reichlich, und es gibt auch noch ein feines Dessert. Danach treten wir den Weg zurück zum Stellplatz an. Dort wartet schon das Lagerfeuer auf uns, und auch am letzten Abend versammeln wir uns in einer großen Runde, eher wir uns dann in die Koje zurückziehen.

Fahrstrecke:

Stellplatz: Für uns reserviertes Gelände neben dem Stellplatz Hofgeismar “Sälber Tor”

Wetter: Den ganzen Tag über sonnig und sehr warm, abends dann kühler werdend

1.10.2011: Herbsttreffen!

Heute früh ist wieder herrliches Wetter, und Peter ist schon um kurz nach acht mit Bobby draußen. Dank Brötchenservice bringt er gleich die frischen Brötchen zum Frühstück mit.

Mittlerweile sind schon alle CRMF’ler angereist, und der Platz ist gut gefüllt. Über 40 CRMF-Mobile haben den Weg nach Hofgeismar gefunden! Heute gönnen wir uns einen Ruhetag, halten den einen oder anderen Schwatz und fühlen uns im Kreise der CRMF’ler wohl.

Den einzigen offiziellen Tagesordnungspunkt heute, nämlich die Stadführung durch Hofgeismar, lassen wir aus. Peter ist heute überhaupt nicht fit, und so bleiben wir unter der Markise, lesen und entspannen. Es ist ein fantastischer Tag, ideal für so ein Treffen!

CRMF’ler in Hofgeismar Das Zelt in der Mitte Mister BIG im Kreise der CRMF-Mobile CRMF-Treffen Flagge zeigen!

Gegen Abend wird erneut der Grill angeworfen. Es gibt wieder frische Bratwürste im Brötchen. Das Zelt aber brauchen wir auch heute nicht, denn abends sitzen wir in der großen Runde vor dem Lagerfeuer – und dort bleiben wir auch lange gemütlich sitzen und ziehen uns erst gegen elf in unser Mobil zurück.

Fahrstrecke:

Stellplatz: Für uns reserviertes Gelände neben dem Stellplatz Hofgeismar “Sälber Tor”

Wetter: Den ganzen Tag über sonnig und warm, abends dann kühler werdend

30.9.2011: Auf nach Hofgeismar!

Im Gegensatz zu gestern gibt es heute morgen praktisch keinen Nebel. Schon um acht ist draußen klare Sicht! Da wir heute weiterreisen wollen, warten wir nicht auf den Lebensmittelverkäufer, sondern frühstücken gleich kurz nach acht mit heißem Kaffee und Bauernbrot. Danach räumen wir alles zusammen und machen uns reisefertig.

Gegen dreiviertel zehn fahren wir zum Ver- und Entsorgen, und eine halbe Stunde später sind wir unterwegs zum Herbsttreffen der Concorde-Reisemobilfreunde in Hofgeismar. Heute fahren wir über die Bundesstraße zurück zur A7, wobei wir kurz vor der Autobahn noch volltanken. Dann fahren wir über die A7 bis zum Dreieck Kassel, von dort über die A44 Richtung Dortmund bis zur Ausfahrt Breuna und von dort noch einige Kilometer über die Dörfer nach Hofgeismar. Kurz nach der Autobahnausfahrt legen wir noch eine ausführliche Mittagspause bei einem der namhaften Burger-Bräter ein.

Bei unserer Ankunft am Stellplatz in Hofgeismar gegen 14:00 Uhr sind schon einige Concorde-Fahrer da. Der Stellplatz liegt beim „Sälber Tor“ unweit der Innenstadt, sehr schön unter hohen Bäumen gelegen. Wir suchen uns einen schönen Platz aus und begrüßen bekannte und neue Gesichter. Nach und nach trudeln weitere CRMF’ler ein, einige kommen sogar erst spät in der Nacht an!

Um 18:30 Uhr werden wir herzlich begrüßt, anschließend gibt es Bratwurst vom Grill. Einer der Teilnehmer hat sogar Freibier gespendet! Wir sitzen und stehen noch lange draußen, unterhalten uns und fühlen uns wohl, auch wenn es zusehends kälter wird. Erst gegen halb elf ziehen wir uns dann in unser Mobil zurück, schauen noch ein paar Minuten fern und machen dann das Licht aus!

Ach ja, und auch die netten Concorde-Fahrer, die wir in Blaichach und am Silbersee kennen gelernt hatten, haben den Weg nach Hofgeismar gefunden ;=))

Das Zelt wird aufgebaut Mister BIG in Hofgeismar CRMF’ler in Hofgeismar Mister BIG in Hofgeismar

Fahrstrecke: Stellplatz Silbersee bei Frielendorf – Bundesstrasse bis A7 (Ausfahrt Knüllwald) – A7 bis Dreieck Kassel – A44 Richtung Dortmund bis Ausfahrt Breuna – Landstrasse bis Hofgeismar (gesamt 98 km)

Stellplatz: Für uns reserviertes Gelände neben dem Stellplatz Hofgeismar „Sälber Tor“

Wetter: Den ganzen Tag über sonnig und warm, abends dann schnell kühler werdend

Verbrauch: Zum ersten Mal nach dem Volltanken ausgerechnet; für die letzen 600 Kilometer haben wir exakt 12,78l/100km verbraucht. Das stimmt exakt mit der Anzeige unseres Bordcomputers (12,8l/100km) überein!

29.9.2011: Radtour nach Homberg

Heute morgen ist es draußen neblig – so neblig, dass man fast die Hand nicht vor Augen sieht! Peter ist schon um kurz nach acht mit Bobby unterwegs, und um kurz nach neun kommt dann der „rollende Lebensmittelladen“, bei dem er frische Brötchen und ein paar Kleinigkeiten einkauft.

Als sich der Nebel langsam gelichtet hat, ist es schon später Vormittag. Endlich klart es auf, und die Sonne scheint wieder. Wir beschließen, heute ein Radtour nach Homberg (Efze) zu unternehmen. Dazu fahren wir vom Stellplatz aus immer dem Radweg „R14“ nach, der uns direkt bis in die sehr sehenswerte Altstadt von Homberg führt. Es ist schon selten, so eine schön renovierte Altstadt mit so vielen Fachwerkhäusern zu sehen.

Eiscafé am Marktplatz Stadtkirche St. Marien In der Kirche Schiefe Häuser… Fachwerkhäuser Unterhalb der Kirche 

Wir nehmen bei einem Café direkt am Marktplatz (Webcam) einen Cappucino und einen Eisbecher und lassen es uns gut gehen. Danach treten wir gemütlich den Rückweg zum Stellplatz an.

 Mela und das Eis Peter - etwas verschwitzt…

Abends gibt’s dann Weißwürstchen mit süssem Senf. Auf den Spielfilm verzichten wir auch heute – und spielen wieder eine Runde Rummikub, ehe wir dann gegen kurz nach zehn in die Koje fallen!

Hier fehlen nur noch die Weißwürstchen… Abendstimmung über dem Platz Die Sonne geht unter - tolle Farben!

Fahrstrecke:

Stellplatz: Top-Platz am Silbersee

Wetter: Den ganzen Tag sonnig mit leichter Quellbewölkung. Angenehm warm, kein Wind.

28.9.2011: Weiterfahrt zum Silbersee

Als nächstes Ziel haben wir uns den Top-Platz „Zum Silbersee“ bei Frielendorf ausgesucht. Der Platz liegt günstig auf dem Weg nach Hofgeismar, nur wenige Kilometer südlich von Kassel. Also fällt das Frühstück heute morgen etwas kürzer aus, die Brötchen heben wir für später auf und trinken nur einen heißen Kaffee.

Um dreiviertel zehn fahren wir zur Ver- und Entsorgung. Nachdem alle Tanks wieder leer (respektive voll) sind, fahren wir kurz nach zehn los. Die Route führt uns zur A7, nördlich über das Biebelrieder Kreuz und dann weiter bis zur Ausfahrt „Knüllwald“. Von dort sind es nur noch ein paar Minuten bis Frielendorf.

Der Stellplatz liegt im Freizeitgebiet Silbersee. Es gibt zwar keinen direkten Blick zum See, der Stellplatz ist aber sehr schön angelegt und liegt sehr idyllisch. Er ist auch für große Mobile geeignet (erlaubt bis 10 Meter), und außerdem ist recht wenig Betrieb, so dass wir gleich einen schönen Platz für Mister BIG finden.

Silbersee

Danach geht Peter zum Anmelden. Das geht hier mittels eines vorgefertigten Briefumschlages, den man entsprechend ausfüllt und anschließend mit dem entsprechenden Betrag in den Briefkasten bei der Rezeption einwirft

Wir kommen mit einigen anderen Reisemobil-Gästen ins Gespräch, auch ein CRMF-ler ist mit seinem Credo dabei. Die Sonne strahlt auch heute, was sie nur kann, und es wird erst kühler, als die Sonne hinter den hohen Bäumen verschwindet.

Abends dann spielen wir Rummikub. Mehr als zwei Runden schaffen wir allerdings nicht, da wir beide so müde sind, dass wir uns schon zeitig ins Schlafgemach zurückziehen!

Fahrstrecke: Bad Windsheim – A7 über das Biebelrieder Kreuz bis zur Ausfahrt Knüllwald – Frielendorf – Feriengebiet Silbersee (gesamt 245 km)

Stellplatz: Top-Platz am Silbersee; sehr schön angelegter Stellplatz, parzelliert, Rasen mit Schotterstreifen, Ver- und Entsorgung sowie Strom im Übernachtungspreis von 8 EUR inbegeriffen, morgens kommt der fahrende Lebensmittelladen mit frischen Brötchen und mehr (allerdings etwas spät: erst gegen halb zehn), auch für große Mobile (bis 10m erlaubt) geeignet (allerdings nicht auf allen Standplätzen), schöner Radweg nach Homberg/Efze (sehr sehenswerte Altstadt)

Die Einfahrt zum Stellplatz Die rechte Reihe von Standplätzen Unter der Markise Ver- und Entsorgung Der Stellplatz von der Rückseite aus gesehen

Wetter: Den ganzen Tag sonnig mit leichter Quellbewölkung. Angenehm warm, kein Wind.

27.9.2011: Mach’s noch einmal, Sam

Heute morgen ist Peter wieder rechtzeitig unterwegs und bringt Bobby ‚raus und auf dem Rückweg die frischen Brötchen mit. Nach dem Frühstück sind wir schon um dreiviertel zehn unterwegs zur Therme.

Wir verbringen einen weiteren Tag in der Therme und lassen es uns im Salzsee, im Freibecken und schließlich in der Sauna gut gehen. Der Knaller: es gibt eine „Schneekammer“, in der es kontinuierlich bei minus 12 Grad Pulverschnee schneit! Das ist das ideale Kontrastprogramm nach der finnischen Sauna und härtet richtig ab!

Als Krönung genehmigt sich Mihaela schließlich eine Massage in der Wellness-Oase, und kommt mit Spätburgundercreme-Duft (kein Scherz!) zurück zum Mobil!

Das Wetter ist uns noch immer wohlgesonnen, und so verbringen wir den Rest des sonniges Nachmittags vor unserem Mobil. Zum Abendessen gibt es heute eine deftige Gulaschsuppe mit herzhaftem Bauernbrot. Gerade richtig, nach so einem „anstrengenden“ Badetag…

Wir schalten noch mal kurz den Fernseher ein, sind aber so müde, dass wir schon zeitig in die Koje fallen…

Die Franken-Therme Bad Windsheim

Fahrstrecke:

Stellplatz: Phönix Reisemobilhafen an der Therme Bad Windsheim

Wetter: Den ganzen Tag sonnig. Angenehm warm, kein Wind.

26.9.2011: „Stadtrundfahrt“

Heute morgen ist Peter schon beizeiten unterwegs und geht mit Hund Bobby spazieren. Auf dem Rückweg bringt er wieder die Brötchen und die Zeitung mit. Danach kocht er erst mal einen heißen Kaffee und beschäftigt sich mit der Aktualisierung des Blogs.

Das Frühstück findet heute etwas später statt – nachdem Mihaela aufgestanden ist. Auch heute zeigt sich die Sonne von ihrer besten Seite, und so beschließen wir, eine kleine Radtour zu machen. Wir erkunden zunächst den Kurpark, und anschließend die Altstadt von Bad Windsheim.

Unterwegs im Kurpark Gasthof Goldener Adler und Kirche Hotel-Gasthof zum Storchen Kirche Schön restaurierte Häuser Museum im Ochsenhof Das Rathaus - ein Prachtbau! Roland-Denkmal

Schließlich blieben wir bei einem schönen Café „hängen“, hier lassen wir uns Kaffee und Kuchen schmecken. Danach fahren wir wieder zurück.

Kaffee und Kuchen 

Anschließend fahren wir noch einmal ohne Bobby los und kaufen ein paar Lebensmittel ein. Hier erweist sich der „Bobby-Car“ wieder als äußerst nützlich, denn man kann die Vorräte mit dem Fahrrad bequem und ohne Taschen oder Tüten zurück zum Womo bringen!

Den Rest des Nachmittages verbringen wir mit Sonnen, Lesen und Entspannen vor dem Womo. Abends dann gibt es lecker Sushi – und den obligatorischen Spielfilm!

Entspannen unter der Markise Bobby will gar nicht mehr ‘raus…

Fahrstrecke:

Stellplatz: Phönix Reisemobilhafen an der Therme Bad Windsheim

Wetter: Den ganzen Tag sonnig mit leichter Quellbewölkung. Angenehm warm, kein Wind.